Begriffserklärungen zu
energetischen Behandlungsformen
Traditionell europäischer
und chinesischer Medizin
Tuina
Tuina (chin. tui schieben, drücken und na (greifen, ziehen)
Diese Form der Manuellen Medizin ist weit vor unserer Zeitrechnung (ca. 2500 v.Chr.) entstanden und beinhaltet viele Techniken der Manuellen Medizin, Massage, Chiropraktik und Osteopathie.
Diese Therapie ist ein Behandlungskonzept der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie basiert auf der Energie-Lehre der Meridiane und der Fünf-Elementen-Lehre.
In der Fünf-Elementen-Lehre werden primär 362 Akupunkturpunkte angegeben, die auf zwölf oberfläch verlaufenden Meridianen angeordnet sind. Diese sind wiederum verbunden mit den inneren Verläufen.
Weiterhin sind Sondermeridiane, Extrapunkte und „persönliche“ (körperlich individuelle) Punkte bekannt.
In einer Sitzung werden so wenige Punkte wie nötig behandelt. Manche Autoren geben eine Maximalzahl von zwölf an. Die Anzahl an Punkten kann aber in Einzelfällen überstiegen werden. Eine Therapie umfasst (laut chin. Literatur) in der Regel zwei bis drei Sitzungen wöchentlich, insgesamt 10 bis 25 Mal. Gelegentlich sind bei akuten Erkrankungen nur wenige Sitzungen nötig, bei chronischen Verläufen (z.B. Lähmungserscheinungen) wird in China bis zu drei Jahren therapiert.
Ohrakupunktur
In der Therapie mit Ohrakupunktur haben sich nur zwei unterschiedliche Formen entwickelt:
die orginal traditionell chinesische und die aus Frankreich stammende Methode.
In den letzten acht Jahren habe ich einige neue Techniken hinzugefügt, die es mir erlauben, die Ohr- und Körperakupunktur diagnostisch und therapeutisch nachweisbar intensiver für meine Patienten zu nutzen.
In eingeschränktem Maße möchte ich behaupten, daß insbesondere in der Schmerztherapie diese Form der nachweisbaren Akupunktur effizienter ist.
Allgemeiner Hinweis für Patienten
In meiner Praxis werden nur versilberte oder vergoldete Stahlnadeln benutzt. Eine Verwendung von silikonbeschichteten Nadeln hatte in der Vergangenheit zu erheblichen Schäden geführt (Entzündungen, Granulome, u.s.w.). Ebenso werden keine Nadeln mit Plastikgriff benutzt, da eine Übertragung des Qi durch den Behandler oder Moxibustion gewährleistet wird.
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Moxibustion
Weiterhin wird in besonderen Fällen die Erwärmung einzelner Punkte durch Moxibusion nötig. Hierbei wird chin. oder japan. Beifußkraut über der Haut verbrannt. Diese Technik garantiert eine schnelle Zufuhr von Energie in die ausgewählten Punkte.
Diese Therapiemethode ist in anderer Form bereits seit der Antike in Europa bekannt.
Schröpfkopfbehandlung
In diesem besonderen Fall unterscheidet man zwei gänzlich unterschiedliche Ursache/Wirkungsprinzipien:
- in asiatischen Medizin wird zur Energieableitung und Zufuhr geschröpft
- in der alt-europäischen Medizin wurde zur Entgiftung und Entschlackung, als auch zur Muskelentspannung trocken oder blutig geschröpft
Manipulationstechniken
Weitere Informationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Akupunktur
http://de.wikipedia.org/wiki/Akupressur
http://de.wikipedia.org/wiki/Akupunktmassage
http://de.wikipedia.org/wiki/Moxibustion
http://de.wikipedia.org/wiki/Schröpfkopf
http://de.wikipedia.org/wiki/Tuina
Zu guter Letzt soll die chinesische (oder asiatische) Kräutertherapie genannt werden. Diese unterscheidet sich stark von der europäischen Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), da das analytische Denken sich insbesondere durch die Fünf-Elementen-Lehre geprägt ist.
Pflichtinformationen gemäß § 5 TMG / § 6 MDStV
Praxis für Schmerztherapie und Naturheilverfahren
Friedrich Schelberg (Vertretungsberechtigter)
Anschrift:
Schwartauer Allee 10
23554 Lübeck
Telefon: 0451 22010
Fax: 0451 22010
eMail: info@schmerztherapie-praxis-schelberg.de
Tag der amtsärtzlichen Überprüfung zum Heilpraktiker
3. Mai 1994
Behördliche Zulassung nach § 1 HPG
durch das Gesundheitsamt in Eutin
mit der gesetzlichen Berufsbezeichnung in Deutschland zum Heilpraktiker
Zuständige Aufsichtbehörde für Praxisstandort:
Registriert beim Gesundheitsamt in Eutin und Lübeck
Adresse: Sophienstrasse 2-8 in 23554 Lübeck
Maßgebliche beruflichsrechtliche Regelungen für Heilpraktiker:
Berufsordnung für Heilpraktiker
Mitglied im Berufverband: - keine -
Umsatzsteuer ID und zuständige Kammer: entfällt
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Die Tätigkeit als HeilpraktikerIn basiert auf dem Heilpraktikergesetz und der 1. Durchführungsverordnung zum Heilpraktikergesetz. Berufsständische Regelungen befinden sich in der Berufsordnung für Heilpraktiker, der Ethikerklärung des FDH und im Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker. Alle Reglungen können in der Homepage des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker e.V. eingesehen werden.
Wenn der Schmerz da ist, beeinflußt er unser Leben beim Denken, Fühlen und Erleben. Arbeiten und logisches Denken sind eingeschränkt, soziale Kontakte werden werden gemieden, die Freude am Leben sinkt.
Die Lösung Ihres Kopfschmerzes liegt in der ganzheitlichen Behandlung.
Vertiefende Fachinfo:
Ängste entstehen, da Arbeit und Familie zu kurz kommen, was wiederum Streß bewirkt - das führt ebenfalls zu Spannungen und Kopfschmerz. Die stetige oder wiederholte Einnahme von Schmerzmedikamenten führt häufig zu Magen-Darm-Erkrankungen, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen. Durch zusätzliche Einnahmen von Psychopharmaka und ß-Blockern entstehen weitere Einschränkungen im Berufsleben und im privat-sozialen Bereich - gelegentlich begleitet von Gewichtszunahme, Haut- und Bindegewebsveränderungen.
Ebenfalls ist allgemein bekannt, dass Schmerzmedikamente selbst Schmerzen hervorrufen können (Quelle: Patientenaussagen, Deutsches Ärzteblatt, Univadis, Arzneimitteltelegramm, allg. Presse...).
Die Verweigerung, sich mit den Nebenwirkungen (UAW) auseinander zui setzen, verhindert diese nicht. Das beobachte ich ebenfalls bei meinen Schmerzpatienten.
Welche Möglichkeiten bieten nun die ganzheitliche Diagnostik und Therapie von Schmerzen in meiner Praxis?
Kurze Abhandlung zur Definition einiger Begriffe aus dem Medizinischen, die immer wieder Verwunderung, Bewunderung oder gar .....................
Vorwort
Lieber Leser, Liebe Leserin,
in Anbetracht des immer noch übermäßig bestehenden Respekts vor den „Weißkittel-Berufen“, möchte ich Sie einladen, diese von Magie betupften Wörter einmal näher zu betrachten – um darin das zu erkennen, was diese im Wesentlichen bedeuten.
Manuelle Medizin, Osteopathie, Chirotherapie und Chiropraktik, Tuinea und Massage
Da sich in allen Bereichen der Menschheit Spezialisierungen und neue Kombinationen aus alten Traditionen entwickelt haben und jede neue Therapieform für sich den Anspruch auf Einzigartigkeit und Vollendung nimmt, wird die Unübersichtlichkeit nicht nur für den Patienten immer größer.
Um ein wenig Klärung hinein zu bringen, erlaube ich mir Ihnen, in Kürze einige der Grundbegriffe zu definieren.
Manuell
http://de.wikipedia.org/wiki/Manu
Manual (lat. manus „Hand“)
Manuell im eigentlichen Wortsinn als Handarbeit bezeichnet
Chiro
Cheiron (lat. Chiron) ist in der griechischen Mythologie Sohn des Kronos und der Philyra, Halbbruder des Zeus und einer der Centauren. Als Gott der Heilkunst unterrichtete er Asklepios.
Praktik
Handhabung - von Praxis (lat. Ausübung, Verfahrungsart, von griechisch: πρακτικη), (von praktizieren: tätig sein)
Therapie
Therapie (griechisch θεραπεία therapeia „das Dienen, die Bedienung, die Dienstleistung, die Pflege der Kranken).
Dieser Begriff ist mir besonders lieb, da er das Eigentliche, die Essenz dieses Berufes bezeichnet – Dienen!
Anm: alle Begriffsbestimmungen aus Wikipedia
Wie Sie ersehen können, stammen die Begriffe aus einer Familie.
Auf Grund verschiedenster Spezialisierungen wurden die Begriffe immer weiter differenziert, wodurch eine schwer überschaubare und leider streitbare Entwicklung eintrat.
Nach nunmehr 30 Jahren durchdachten Arbeitens mit meinen Händen empfinde ich solche Diskussionen in Bezug auf die Therapie von Individuen für wenig förderlich.
Sensibilität, Sensitivität, Kreativität, Assoziation, Dissoziation und die Fähigkeit alles Erlernte miteinander zu kombinieren, lassen mich zu der Schlussfolgerung kommen, dass nur ein breites Spektrum an Diagnose- und Therapiemöglichkeiten dem Patienten letztendlich und ganzheitlich hilfreich sein kann.
Und da alle meine Tätigkeiten mit den Händen im Dienste und Ihrem Interesse ausgeführt werden, möchte ich behaupten: Ich praktiziere Manuelle Medizin.
Da immer wieder Gespräche mit Heilpraktiker-Kollegen, Physiotherapeuten, Krankengymnasten und anderen Heil- und Heilhilfsberufen stattfinden, möchte ich allen Helfenden meine Ansicht der Therapie offerieren - die keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Universalität besitzt.
Nach über 30 Jahren therapeutischer Arbeit möchte ich behaupten, dass es keine einzelne und überall anwendbare Therapie für alle Krankheiten oder Schmerzen gibt.
Der leidende Mensch ist ein sehr komplexes Phänomen.
Je nach Grundkonstitution, Alter, physischer und psychischer Verfassung und auch den sehr unterschiedlich empfundenen Wahrnehmungen des eigenen Körpers sowie dem empfundenen Schmerz, gestaltet sich die Therapie individuell am Patienten - im jetzt und hier!
In den letzten Jahren ist zunehmend von dem Thema "tottherapieren" zu lesen. Und wie synchron aus allen Bereichen der Medizin festgestellt wird, wird allgemein viel zu viel operiert, viel zu viel an Medikamenten verabreicht, zu wenig zugehört und zu wenig miteinander besprochen.
Auf die Frage: "Wie ist nun das optimierte Vorgehen mit austherapierten oder chronischen Schmerz-Patienten?"
Es gibt keines!
Die Komplexzität ist derart umfassend, daß ich nur einen kleinen, gekürzten Einblick anschneiden möchte. Was ist mitentscheidend? - Unser aller gelerntes Grundwissen!
Geschlecht, Alter, Verfassung, Haar- und Augenfarbe (Augen- oder Irisdiagnostik), Teint, Hautbeschaffenheit, Geruch und Feuchtigkeit der Haut können wir bereits in den ersten Minuten bestimmen. Die beste Anamnese besteht meiner Meinung nach in der Befragung nach den umfangreichen homöopathischen Grundsätzen.
Kombiniert man die hochschulmedizinische Untersuchung mit den althergebrachten Untersuchungsmethoden aus der Physiotherapie (Bindegewebsdiagnostik, Reflexzonen, Spannungs- und Empfindungszustände der Körperoberfläche) und der traditionell chinesischen Medizin mit Ihren Energiebahnen und komplexen Energiemustern bekommen wir ein vorab gutes Bild von unserem Gegenüber - Vorab!
Denn bei jedem neuen Besuch unseres Patienten, erscheint dieser in einem neuen Bild. Ob sich nun das Bewußtsein, die Schmerzen, oder ein anderer Umstand verändert hat, der Therapeut muss sich auf das veränderte Bild einstellen!
Nichts ist beständiger, als der Wandel!
Die Therapie richtet sich nach den Bedürfnissen des Patienten und der Qualität des Behandlers - dabei ist zu beachten: Die eigene Kompetenz nicht überschreiten!
| 1980 - 1983 | Ausbildung zum Masseur, med. Bademeister in Bad Wildungen, Reinhardtshausen, Willingen, mit Klinikum/Weiterbildung in Krankengymnastik und Rehabilitationsmedizin (orthopädische, neurologische) am Institut für Krankengymnastik in Bad Oeynhausen und Werner-Wicker-Klinik Reinhardtshausen |
| 1984 – 1991 | Bundeswehrtätigkeit in den BWK`s Kiel und Ulm als Krankenpfleger (Station, OP), FU-Stellenleiter und Lehrer an der Krankenpflegeschule Weiterbildungen: Manuelle Lymphdrainage, Fußreflexzonenmassage (Marquardt), Sportstudioleiter in Damp 2000, Hygiene, Desinfektion, Sterilisation, Verbandstechniken, Physio-Taping |
| 1991 – 1993 | Studium zum Heilpraktiker an der Verbandschule in Hamburg mit spez. Weiterbildungen in Chiropraktik/Manuelle Medizin, Akupunktur, Irisdiagnostik, Neuraltherapie, Kinesiologie, Homöopathie und Allergiebehandlung |
| 1993 – 1995 | Assistenzzeiten in renommierten Naturheilpraxen in Bremen, Hamburg und Bad Oldesloe mit unterschiedlichen Schwerpunkten Weiterbildungen in Anatomie (Obduktion) und Physiologie in Hannover und Kiel |
| 1995 | Intermezzo: Stationsleiter Altenpflege mit Beratungsfunktion im Qualitätsmanagement |
| 1996 – heute | Heilpraktiker in eigener Praxis Weiterbildungen in: Chirotherapie, manueller Medizin, Neuraltherapie, Körper- und OhrAkupunktur, Akupunktmassage nach Penzel, Kinesiologie, Allergiebehandlungen, Labormedizin und diverse naturheilkundliche Fachfortbildungen |
Alle Ausbildungen und Fachfortbildungen mit erfolgreich bestandenen Prüfungen und staatlichen oder amtsärztlichen Zulassungen |
Nicht die Beschwerden sind entscheidend für die Therapie, sondern das Gesamtbild des Menschen!
Der größte zeit- und kostenspieligste Irrtum in unserem heutigen therapeutischen Vorgehen ist die Annahme, dass das fachlich bezogene Symptom des Patienten primär behandelbar sein muss. Selbstverständlich müssen symptombezogene Beschwerden hochschuldmedizinisch abgeklärt werden. Erweiterte Untersuchungen (Labor, bildgebende Verfahren) sind für die Differentialdiagnostik von unschätzbarem Wert, um organspezifische Fehlermeldungen von wirklichen Schäden unterscheiden zu können. Ebenso wichtig sind Erkrankungen auszuschließen, die systemischen Ursprungs sind oder auf dem Boden einer Infektion entstehen.
Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten aus der „alten“ Medizin (vor der Umstellung von Virchow), die zu selten oder gar nicht bedacht werden.
Hier nun einige Beispiele, an denen Sie erkennen können, dass eine (hochschulmedizinisch) fachübergreifende Diagnostik aus naturheilkundiger Sicht absolut notwendig ist:
Folgende Symptomatiken und Zusammenhänge entstammen der alten Erfahrungsmedizin
• Kopfschmerzen sind meist Warnzeichen von körperbezogenen Erkrankungen, selten vom Kopf stammend
• Ohrenschmerzen können Ausdruck einer Nieren- oder Blasenerkrankung sein
• Augenerkrankungen können leber-energetische oder stoffwechselbedingte Erkrankungen darstellen
• Nebenhöhlenerkrankungen entstehen häufig auf dem Boden von Magen-Darm-Erkrankungen
• Mund-Kiefer-Problematiken können von der gesamten Wirbelsäule herrühren
• Lungen- und Herzerkrankungen können durch Fehlstellungen oder Erkrankungen der Wirbelsäule und des Nervensystems (zentral, peripher, vegetativ) ausgelöst und unterhalten werden
• Bluthochdruck kann durch Magen-Darmerkrankungen, wie z.B. Blähungen entstehen
• Knieschmerzen können auch vom Becken oder vom Magen herrühren
• Bauchorgane können „ihren“ Schmerz in den Rücken projizieren, was von Gallen- oder Nierenkoliken sicherlich bekannt ist
• Der Dickdarm kann durch Störungen Ischialgien auslösen
Wie Sie nun erahnen, könnte man scheinbar endlos viele Beispiele aus dem gesamten körperbezogenen Symptomenkomplex aufzählen.
Ich möchte darauf hinweisen, dass die in meiner Praxis angebotenen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten auf Ganzheitlichkeit ausgelegt sind.
Leiden Sie unter Kopfschmerzen – untersuchen wir den gesamten Körper
Leiden Sie unter Rückenschmerzen – untersuchen wir den gesamten Körper
Leiden Sie unter Magenschmerzen – untersuchen wir den gesamten Körper
Leiden Sie unter Nervenschmerzen - untersuchen wir den gesamten Körper
Merke: Aus der bekannten Differentialdiagnostik werden alle Überlegungen mit einbezogen!
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Rubriken Diagnose und Therapie.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
auf der Webseite meiner Praxis für Naturheilverfahren mit den Schwerpunkten Schmerztherapie und Wiederherstellungsmedizin.
Ich berate, betreue und begleite Sie gerne auf Ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden, Gesundheit, Schmerzlinderung und Schmerzfreiheit.
Ihr
Heilpraktiker
Friedrich Schelberg